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    <title>masala</title>
    <link>http://masala.viennablog.at/</link>
    <description></description>
		<language>de-AT</language>         
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    <copyright>©masala</copyright>
    <category>Weblog</category>
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      <title>masala</title>
      <link>http://masala.viennablog.at/</link>
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    <item>
 <title><![CDATA[Die Kunst des Pirschens]]></title>
 <link>http://masala.viennablog.at/2010/05/05/die-kunst-des-pirschens</link>
<description><![CDATA[7 Prinzipien zusammengefasst nach Carlos Castaneda.<br /><br /><br /><br><br><br />
Das erste Prinzip der Kunst des Pirschens ist, dass der Krieger selbst sein Schlachtfeld wählt. Ein Krieger zieht nie in die Schlacht, ohne zu wissen, wie sein Gelände beschaffen ist.<br />
<br><br><br />
Das zweite Prinzip der Kunst des Pirschens ist, alles Unnötige beiseite zu lassen.<br />
<br><br><br />
Das dritte Prinzip der Kunst des Pirschens ist, dass ein Krieger willig und bereit sein muss, hier und jetzt sein letztes Gefecht auszukämpfen. Aber nicht irgendwie, Hals über Kopf.<br />
<br><br><br />
Das vierte Prinzip der Kunst des Pirschens ist, dass ein Krieger sich <br />
entspannt, locker lässt und nichts fürchtet. Nur dann wird die Kraft, die uns leitet, den Weg ebnen und uns helfen.Nur dann.<br />
<br><br><br />
Das fünfte Prinzip der Kunst des Pirschens ist, dass ein Krieger, wenn er auf Widrigkeiten stößt, mit denen er nicht umzugehen weiß, er sich eine Weile zurückzieht. Er lässt seine Gedanken umherschweifen. Er beschäftigt sich eine Weile mit etwas Anderem. Alles ist dazu geeignet.<br />
<br><br><br />
Das sechste Prinzip der Kunst des Pirschens ist, dass ein Krieger die Zeit verdichtet; dabei zählt sogar ein Augenblick. In einem Kampf ums Leben ist eine Sekunde eine Ewigkeit; eine Ewigkeit, die das Ergebnis entscheiden kann. Der Krieger hat vor zu siegen, darum rafft er die Zeit. Der Krieger vergeudet keinen Augenblick.<br />
<br><br><br />
Das siebente Prinzip der Kunst des Pirschens ist, dass ein Krieger sich nie in den Vordergrund stellt.<br />
<br><br><br />
----<br />
<br />
Mit Dank an kazoo]]></description>
 <category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
<comments>http://masala.viennablog.at/2010/05/05/die-kunst-des-pirschens#Comments</comments>
 <pubDate>Wed, 05 May 2010 15:05:19 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Reise,Musik & Abenteuerfestival WELTWEIT HAUTNAH]]></title>
 <link>http://masala.viennablog.at/2010/03/12/reise-musik-abenteuerfestival-weltweit-hautnah</link>
<description><![CDATA[Diavortrags-Festival: In Wien, altes AKH, am 13 und 14.3.2010.<br />
<img src="http://media.viennablog.at/9421/20100312-n3368301210157198.jpg" width="200" alt="allesleinwand" /><br />
Meine Empfehlung!<br /><br /><br /><br><br />
Den Festivalauftakt am Samstag um 13 Uhr wird der geniale und schräge Reiseschriftsteller Helge Timmerberg im Zusammenspiel mit der Weltmusikformation "Die Scherners" machen bevor Gregor Sieböck, der Weltenwanderer von seinen Reisen erzählt. 20.000 Km hat er zu Fuß die Welt erkundet.<br />
<br><br />
<br><br />
<br />
Um 17.30 Uhr berichtet der Abenteuerreiter Günter Wamser von seinem 5.000 Km Ritt mit Pferden durch die Rocky Mountains und als Abschluss wird Daniel Snaider um 20 Uhr seine "Große Reise" vorstellen. 4 Jahre hat er mit einem thailändischen Tuk Tuk die Welt umrundet !<br />
<br><br />
<br><br />
<br />
Am Sonntag lädt uns der Schweizer Fotograf Thomas Sbampato nach Kanada & Alaska ein bevor uns Hans Thurner auf eine Reise nach Nepal mitnimmt. Als Höhepunkt und Abschluss des Festivals wird Andy Holzer, der blinde Kletterer, mit seiner Show "den Sehenden die Augen öffnen". Blind geboren besteigt er die höchsten Berge der Welt und fasziniert in seinen Vorträgen das Publikum.<br />
<br />
<br><br />
(aus dem PR-Text)]]></description>
 <category><![CDATA[Tipps]]></category>
<comments>http://masala.viennablog.at/2010/03/12/reise-musik-abenteuerfestival-weltweit-hautnah#Comments</comments>
 <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 00:21:52 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[In eigener Sache]]></title>
 <link>http://masala.viennablog.at/2009/12/23/in-eigener-sache</link>
<description><![CDATA[Hier gehts zu meiner Seite bei Tectum-Verlag:<br />
<a href="http://www.tectum-verlag.de/9783828893153" target="_blank">http://www.tectum-verlag.de...</a><br />
Mein Buch "Faszination Bollywood- Zahlen, Fakten und Hintergründe zum "Trend" im deutschsprachigen Raum" kann man dort (nach wie vor) in Print oder PDF Form erwerben.<br />
<br><br />
<img src="http://media.viennablog.at/9421/20091223-birgitpestalbollywoodsachbuch.jpg" width="222" alt="faszination bollywood" /><br />
<br><br /><br /><br /><br><br />
Hier ein paar Rezensionen:<br />
----------------------------------<br />
<br><br />
„Birgit Pestals Buch liefert geballte Informationen und ist für jeden, der sich für dieses Thema interessiert, höchst hilfreich und interessant und absolut empfehlenswert.“<br />
Maria Birnkammerer <br />
(<a href="http://www.mariakaefer.de/2007/08/23/buchbesprechung-nr-5-faszination-bollywood/" target="_blank">http://www.mariakaefer.de/2...</a>)<br />
<br><br />
---------------------<br />
"Faszination Bollywood ist definitiv kein Buch für den Nachttisch, sondern ein umfangreiches Nachschlagewerk, das keine Fragen bzgl. Zahlenmaterials und Statistiken der Fangemeinde und Filmvermarktung im deutschsprachigen Raum betreffend offen lässt. Darüber hinaus nimmt sich Birgit Pestal viel Zeit, um dem Leser Hintergründe und Beziehungen zwischen Bollywood und seinem Publikum auf der ganzen Welt nahe zu bringen.<br />
<br><br />
Dieses 308 Seiten umfassende Werk ist vollgepackt mit einer Informationsflut, die im Gesamten gesehen schwer verdaulich ist, jedoch im Einzelnen betrachtet schwer zu überbieten sein dürfte (Man stelle sich ein Lexikon vor, dass man am Stück lesen will – der gleiche Effekt dürfte sich einstellen)."<br />
Maini <br />
(<a href="http://maini.wordpress.com/2007/09/11/birgit-pestal-faszination-bollywood/" target="_blank">http://maini.wordpress.com/...</a>)<br />
<br><br />
---------------------<br />
Faszination Bollywood - Zahlen, Fakten und Hintergründe zum "Trend" im deutschsprachigen Raum which means nothing more then Fascination Bollywood - Numbers, Facts and Background about the "Trend" in the German -speaking part of Europe.<br />
<br><br />
So if your´re interested in the fact behind the circulation of Bollywood Films and its by-products in one of Europes biggest cinema markets, then brush up your German and get Birgit Pestal´ s book."<br />
babasko (<a href="http://babasko.blogspot.com/2007_06_01_archive.html" target="_blank">http://babasko.blogspot.com...</a>)<br />
<br><br />
---------------------<br />
<br />
"Das Buch ist klasse - in allen Belangen. Ich habe mich durch die Zahlenberge förmlich gefressen und insgesamt die Analysen und Hintergrundinformationen sind sehr schön aufbereitet worden. Ein Buch, das definitiv sein Geld wert ist."<br />
Marc (<a href="http://www.bollywoodblog.de/2008/03/13/buchrezension-faszination-bollywood/" target="_blank">http://www.bollywoodblog.de...</a>)<br />
<br><br>]]></description>
 <category><![CDATA[Bollywood]]></category>
<comments>http://masala.viennablog.at/2009/12/23/in-eigener-sache#Comments</comments>
 <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 14:01:39 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Trickywomen Filmschau ]]></title>
 <link>http://masala.viennablog.at/2009/11/16/trickywomen-filmschau</link>
<description><![CDATA[Trickfilmschätze aus dem Festivalarchiv im Volkskundemuseum. <br />
<br><br />
<img src="http://media.viennablog.at/9421/20091116-image001.jpg" width="274" alt="" /><br />
<br><br /><br /><br /><br><br />
Tricky Women Filmschau am 17. November um 19 Uhr beim Josefstädter Kulturherbst - 8ung Kultur!<br />
<br><br />
Mit dabei - ein revolutionäres Musikvideo aus Wien, Nachdenkliches zum Thema Klimawandel, tierischer Spaß im Zoo, explizit aufklärerische Geständnisse und vieles mehr. Festivalperlen, Gewinnerinnenfilme und Publikumslieblinge...<br />
<br />
 <br />
<br><br />
Wann:Dienstag, 17.11.2009 um 19 Uhr<br />
<br><br />
Wo:Österreichisches Museum für Volkskunde, Laudongasse 15-19, 1080 Wien<br />
<br><br />
Eintritt frei!<br />
<br><br />
<img src="http://media.viennablog.at/9421/20091116-image002.jpg" width="262" alt="" /><br />
<br />
 <br>]]></description>
 <category><![CDATA[Filme]]></category>
<comments>http://masala.viennablog.at/2009/11/16/trickywomen-filmschau#Comments</comments>
 <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:27:32 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[S A V E   T H E   D A T E  !]]></title>
 <link>http://masala.viennablog.at/2009/11/16/s-a-v-e-t-h-e-d-a-t-e</link>
<description><![CDATA[Auf Faschingspartys trifft man die lustigsten Leute, z.b Galerist und Kunstmanager Viktor Bucher, mit Elvisperücke und (eloquenterweise) Macho-Sonnenbrille (letztere trägt er glaube ich im normalen Leben auch, bitte um Berichtigung). Hiermit sei auf seine nächste Veranstaltung hingewiesen. In der Galerie "Projektraum": MICHAEL KIENZER vs MARKUS WILFLING. Kommunikative Kunstwerke und auch solche, die nichts erzählen wollen. Klingt spannend? Eröffnung: Morgen, Dienstag! <br />
<br><br />
<br />
<img src="http://media.viennablog.at/9421/20091116-image.jpg" width="181" alt="viktor projektraum" /><br />
<br />
<br><br /><br /><br /><br><br />
MICHAEL KIENZER vs MARKUS WILFLING<br />
<br />
<br><br />
Opening Tuesday 17.11.2009, 7-10 pm / 19:00 - 22:00 Uhr<br />
Duration through 15.01.2010  <br />
Öffnungszeiten: DI – FR  14:00 – 19:00 Uhr, SA 10:00 – 14:00 Uhr<br />
Opening Hours: TUE-FRI   2 - 7 pm, SAT   10 am - 2 pm  & by appt.<br />
 <br />
Introduction: Florian Steininger<br />
<br><br />
------------------------------------ <br />
SAVE THE DATE (PR-Aussendung)<br />
------------------------------------<br />
<br />
Für seine Arbeit, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, darunter mit dem Monsignore Otto Mauer Preis, nutzt MICHAEL KIENZER unterschiedlichste Medien; in Objekten, Installationen und Zeichnungen nähert er sich in verschiedenen Ansätzen den Themen Raum, Zeit, Fläche, Verdichtung,Materialität, Abbild und Original an. Seine skulpturalen Interventionen sind zumeist ortsbezogen, arbeiten mit den Mitteln des gegebenen Raums. <br />
<br><br />
Auf lapidare Weise machen so etwa zwei quer durch einen Raum verspannte, nur durch sich selbst und die Wände gestützte Aluminiumplatten auf das Wirken physikalischer Kräfte aufmerksam, verschieben diese und verändern so die Sicht des Betrachters auf zunächst unverrückbar erscheinende Strukturen.<br />
<br><br />
Einige Arbeiten Kienzers, vor allem jene, die im öffentlichen und halböffentlichen Raum angesiedelt sind, laden den Betrachter zum Partizipieren ein. Als kommunikatives Kunstwerk bezeichnet der Künstler den aus 30 Türen gebildeten Raum, der im Wiener MUMOK im Rahmen der Skulpturenreihe „Out Site“ zu sehen und – als wesentlicher Aspekt – zu begehen war: Gelangen konnte man hier in einen Schwellen-, einen Zwischenraum. <br />
<br><br />
Für seine aktuelle Installation „hanging around“ im Bruno Kreisky Park hat der Künstler Hängematten zwischen Bäumen verspannt, die das Dazwischen akzentuieren, benutzbar und erfahrbar machen. Auch hier bildet das Spannen und Verknotung das Prinzip der Konstruktion und Darstellung. Ihren stärksten Ausdruck findet diese Figur in Skulpturen, bei denen Drähte, Rohre, Seile oder Gummibänder zu unentwirrbare Knäuel verflochten werden, Einheiten verschiedener Materialität bilden. Das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Materialen lenkt das Augenmerk auf deren Eigenschaften – das Glatte, Raue, Dehnbare, Steife – und darauf, wie diese Eigenschaften aufeinander wirken. <br />
<br><br />
Das Material selbst ist ein wichtiges Thema bei Michael Kienzer. Meist werden Halb-fabrikate wie Drähte, Glas- und Aluminiumplatten, Stangen, Seile, Gummibänder eingesetzt, aber auch Alltagsgegenstände wie Klebebänder, Blechdosen, Glasflaschen, Radiergummis, diese jedoch nicht im Sinne von Ready-Made.Das Material, die Gegenstände wirken oder sind neu, unbehandelt, tragen keine Spuren, haben keine Geschichte und stellen in ihrer jeweiligen Funktion im Kunstwerk eine pure Präsenz dar. Ihre Komposition wirft die Frage nach ihren Beschaffenheits- und Kräfteverhältnissen auf: Wenn Rollen von Klebebändern zu einer scheinbar tragenden Säule aufeinander getürmt, Telefonzellen aufeinander gestellt werden, ein Farbdosenstapel eine tragende Alustrebe einer Installation ersetzt oder ein Klebeband einen Heliumballon in der Luft fixiert, wird eine Ordnung der Dinge und der Kräfte überprüft. Der Blick ist ein pragmatisch-ironischer, das Kunstwerk bar jeder Narrativität. <br />
<br><br />
„Was ist Kunst?“ fragt die Schriftstellerin Dubravka Ugresic in<br />
ihrem Roman „Das Museum der bedingungslosen Kapitulation“ einen Freund. „Eine Tätigkeit, die mit der Überwindung von Schwerkraft zu tun hat, aber nicht mit<br />
dem Fliegen.“ <br />
(sh)<br />
<br><br />
------------------------------------<br />
<br><br />
On behalf of VIENNA ART WEEK 2009<br />
<br />
projektraum viktor bucher<br />
a 1020 vienna, praterstrasse 13/1/2<br />
t/f  +43 (0)1 212 693 0<br />
m  +43 (0) 676 561 988 0<br />
projektraum@sil.at<br />
<a href="http://www.projektraum.at" target="_blank">http://www.projektraum.at</a> <<a href="http://www.projektraum.at" target="_blank">http://www.projektraum.at</a>><br />
<br />
<br><br>]]></description>
 <category><![CDATA[Kunststücke]]></category>
<comments>http://masala.viennablog.at/2009/11/16/s-a-v-e-t-h-e-d-a-t-e#Comments</comments>
 <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 21:37:46 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Tüwi Eröffnungsfest]]></title>
 <link>http://masala.viennablog.at/2009/10/07/twuei-eroeffnungsfest</link>
<description><![CDATA[<img src="http://media.viennablog.at/9421/20091007-KopievonTuewi.Flyer.2.jpg" width="360" alt="" /><br /><br /><br />AM: Donnerstag, 8. OKTOBER 2009<br />
<br />
WO: Tüwi / Peter Jordan Straße 76<br />
<br />
Programm: <br />
+ Supergute namenlose Band ("Win A Tshirt")<br />
+ Cheesvibes<br />
 + gut aufgelegte DJANE]]></description>
 <category><![CDATA[Tipps]]></category>
<comments>http://masala.viennablog.at/2009/10/07/twuei-eroeffnungsfest#Comments</comments>
 <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:49:30 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Theatertip! VictoryAhh!]]></title>
 <link>http://masala.viennablog.at/2009/09/30/theatertip-victoryahh</link>
<description><![CDATA["Eine femmes-rikanische Geschichte"<br />
<br />
<img src="http://media.viennablog.at/9421/20091008-restw132.JPG" width="360" alt="victoriaaah" /><br />
<br />
Der ultimative THEATERTIP! Komisch, klug, berauschend!<br />
Es geht um Victoria Woodhull (1838–1927), erste amerikanische Präsidentschaftskandidatin, Frauenrechtlerin der Sonderklasse. Die Aufführung bedient sich der Stärken verschiedenster Medien, die SchauspielerInnen performen sich in turbulente Höhen. <br />
<br />
Mit einem Wort: <b>Grandios.</b><br />
<br />
Sofort Karten sichern! Läuft nur noch bis diesen Samstag!<br />
Eigenproduktion KosmosTheater <br />
Mi, 23.9. - Sa, 10.10.2009 | Mi – Sa  | 20:30 Uhr<br /><br /><br /><br><br />
„We want Independence. And I mean Revolution!“  <br />
Victoria Woodhull (1838–1927)<br />
<br><br />
 „Future Presidentness“ lässt sich Victoria Woodhull 1872 auf ihre Autogrammkarten drucken und macht sich somit fünfzig Jahre vor dem Frauenwahlrecht zur amerikanischen Präsidentschaftskandidatin.<br />
<br><br />
„Das Eigentliche ist nicht die Frage, ob Frauen per Gesetz das Wahlrecht zusteht oder nicht, sondern dass die Frauen dieses Recht jetzt ausüben wollen.“  <br />
Victoria Woodhull, 1870<br />
<br><br />
Sie verkörperte die anarchische Variante des „American Dream“ - von der Hellseherin zur Wallstreetbrokerin, vom siebten Kind einer Ganovenfamilie zur Präsidentschafts-kandidatin. Als Free Loverin, Spiritistin und Zeitungsmacherin wurde sie aus der amerikanischen Frauenbewegung und von Marx aus der Internationalen katapultiert. Sie erhob den Skandal zur politischen Strategie.<br />
<br><br><br />
<b>And so do we!</b> Wir folgen Victoria auf die Straße, vors Parlament und fallen in Börsen-Trance, zündeln mit Falschgeld am Rande des Heldinnenvulkans, werden verfolgt von ihrer Familienband, die den Takt schlägt und laut schreit: VictoryAhh!<br />
<br><br><br />
Hollywoodesk wandern wir durch musikalisch theatrale Videolandschaften staunend über die Utopien der Vergangenheit am Weg in die Zukunft – und dabei immer in Versuchung die lineare Zeitachse außer Gefecht zu setzen, die uns in die gegenwärtige große Krise schleudert.<br />
<br><br><br />
<img src="http://media.viennablog.at/9421/20091008-resvictoria21.jpg" width="360" alt="" /><br />
<br><br><br />
<b>Doch wer war Victoria Woodhull? </b><br><br />
In den USA wird eine Verfilmung ihres Lebens vorbereitet, in Europa ist sie weitgehend unbekannt. Sie hat dem Eisenbahn-Magnaten und Multimillionär Cornelius Vanderbilt mit Hilfe ihrer Geister (oder waren es doch weltliche Freundinnen?) die Börsenkurse vorhergesagt, und sich am Gewinn prozentuell beteiligen lassen. Gemeinsam mit ihrer Schwester Tennesse gründete sie die erste weibliche Broker-Firma an der Wallstreet, obwohl Frauen das Spekulieren an der Börse untersagt war. Aus den politischen und sozialen Traumata ihrer Zeit (Sezessionskrieg, Sklaverei, Frauendiskriminierung) entstand ihr Drang sich zu engagieren. Im Frühjahr 1872 gründete Woodhull eine eigene Partei, die „Equal Rights Party“, und ließ sich zur Präsidentschaftskandidatin für die Wahlen im November des Jahres nominieren. Ihre Forderungen waren enorm progressiv: Abschaffung der Todesstrafe, öffentliche Erziehung der Kinder, Errichtung eines internationalen Gerichtshofes, Wahlrecht für Frauen und AfroamerikanerInnen etc. Mit ihrer Wochenzeitung „Woodhull and Claflin’s Weekly“ griff sie Henry W. Beecher, den einflussreichsten Prediger der USA an, um ihn für ihre „Freie Liebe“-Kampagne zu gewinnen, da er diese durch seine außerehelichen Affären doch schon längst praktizierte. 1900 übersiedelte sie nach England. Noch im hohen Alter lernte sie Autofahren und gründete einen Damen-Automobil-Club. Für den ersten Atlantiküberflug setzte sie eine Prämie aus – und starb erst nachdem Charles Lindbergh dies geschafft hatte.<br />
<br><br><br />
<img src="http://media.viennablog.at/9421/20091008-resvictoria192.jpg" width="360" alt="" /><br />
<br><br><br />
In VictoryAhh! begeben wir uns in den Raum einer Biographie, der als Reibungsfläche unserer eigenen Positionen dient, beleuchten die „Ismen“ vergangener Zeiten durch die Gegenwartslupe. Gemeinsam mit den SchauspielerInnen wird mittels Improvisationen und unter Verwendung von historischem und aktuellem Textmaterial eine Collage entwickelt. <br />
<br><br />
Premiere: Mi, 23.09. | 20:30 Uhr<br />
<br><br />
Weitere Vorstellungen: Mittwoch bis Samstag, bis inkl. 10.10.2009 | 20:30 Uhr <br />
<br><br />
Fr, 25.09. Special:<br />
<br><br />
19:00 Uhr Vortrag von Antje Schrupp, Autorin von „Das Aufsehen erregende Leben der Victoria Woodhull“. Publikumsdiskussion nach der Vorstellung.<br />
<br><br><br />
 <br />
<b>KosmosTheater</b> | 1070 Wien, Siebensterngasse 42  <br />
Karten*: € 16,- | Ö1-Club 12,- | erm. 10,- | KosmosEuro 1,- | Sparpaket 72 + 42  <br />
Reservierung: Tel. 01/523 12 26, <br />
<a href="http://www.kosmostheater.at" target="_blank">http://www.kosmostheater.at</a>, karten@kosmostheater.at <br />
<br />
Pressekontakt: Elke Weilharter| SKYunlimited | 1070 Wien, Burggasse 28-32/9 <br />
elke.weilharter@skyunlimited.at, Tel. 01 522 59 39 15, mobil 0664 4111773 <br />
Fotos: Bettina Frenzel  <br />
Fotodownload: <a href="http://bilder.skyunlimited.at" target="_blank">http://bilder.skyunlimited.at</a><br />
<br />
--------------------------------------------------------<br />
<br />
Mit: Suse Lichtenberger, Sissi Noé, Valentin Schreyer | Regie: Tanja Witzmann | Dramaturgie: Andrea Salzmann | Musik: Imre Bozoki-Lichtenberger & Moritz Wallmüller | Video: Julia Kläring | Bühne: Gudrun Lenk Wane | Kostüme: Agnes Hamvas | Regieassistenz: Martina Gimplinger]]></description>
 <category><![CDATA[Kunststücke]]></category>
<comments>http://masala.viennablog.at/2009/09/30/theatertip-victoryahh#Comments</comments>
 <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:53:53 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Brutal Normal.]]></title>
 <link>http://masala.viennablog.at/2009/08/25/brutal-normal</link>
<description><![CDATA[Sommergespraech zwischen H.C. Strache, Ingrid Thurnher und Monica Weinzettl gesehen. Gelacht. Respekt@ Fr. Weinzettl! <br />
Anbei ein Mini-Best-of<br /><br /><br /><i><br />
<br />
Anm.> Tut mir leid, die Zitate sind kontextlos. ich war zu fasziniert von dem Gespräch um ordentlich zu bloggen.</i><br />
<br />
<b>Gut</b><br />
<br />
Karbaretistin Weinzettl bezeichnet Strache als humorlose Rampensau, inkl. theaterwissenschaftlicher Definition.<br />
<br />
Weinzettl fragt: Haben sie angst, dass irgendwann der schatten eines Minarettes auf ihr Haus faellt?<br />
<br />
Weinzettl ueber FPOE-Plakate, den Sprachgebrauch der FPOE, sowie die Unstimmigkeit bzgl des FPOE-Anspruches auf den Schutz der deutschen Sprache : "Es kommt mir vor wie am Bazar: wer am lautersten schreit verkauft den stinkertstn Fisch."<br />
<br />
Weinzettl weist mit theatralischem Charme darauf hin, dass viele Karbaretkollegen (der Unterton sagt eindeutig "verstaendlicherweise") die Einladung zu diesem Gespraech abgesagt haben und fuehrt weiter aus: "ich versuche es nicht emotional zu machen,.... aber....  es dreht einem ein bissi der Magen um."<br />
<br />
Thurnher: Rechts von der Fpoe darf kein Platz sein.<br />
<br />
Thurnher zitiert <i>XXX (wen?)</i>: der Haken ist das Kreuz.<br />
<br />
Weinzettl; "das Leben wird vorwaerts gelebt und rueckwaerts vertanden"<br />
<br />
<br />
<b>Boese</b><br />
<br />
Thurnher zitiert Straches Buch: "Integration kann durchaus funktionieren wenn keine Glaubensunteschiede bestehen."<br />
<br />
Strache spricht von allen Gesellschaften ausserhalb Europas mehrfach als<br />
"Gegengesellschaften" und "Parallelgesellschaften".<br />
<br />
<br />
<b>Jenseits</b><br />
<br />
Strache verwendet das wort "Laizismus" mit einer Selbstgefaelligkeit die mich sofort zu Wikipedia jagt.<br />
Weinzettel zitiert Strache/Buch: "multikultruelle Experimente werden abgelehnt."<br />
<br />
Strache sagt die Multikultiutopie sei politisch tot.<br />
<br />
Strache spricht bzgl seines EU-Raps von Der Freiheit der Kunst.<br />
<i>(Wirklich ein Mann der seine Rechte einzufordern weiss.)</i><br />
<br />
//////////////////]]></description>
 <category><![CDATA[Kunststücke]]></category>
<comments>http://masala.viennablog.at/2009/08/25/brutal-normal#Comments</comments>
 <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:52:24 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Brainwave meets Obama]]></title>
 <link>http://masala.viennablog.at/2009/07/30/brainwave-meets-obama</link>
<description><![CDATA[Mit dem Voice-Neurogramm „Yes we can“ gibt es nun erstmals ein neurologisches Musikstück, das zusätzlich zur Gehirnwellenmusik mit positiven Affirmationen bespielt wurde. Unter yeswecan.neurogramm.at steht das MP3 kostenlos zum Download bereit. Ms. Masala chattet mit Axel Kiesling , Geschäftsführer von Neurogramm.de.<br />
<br><br />
<img src="http://media.viennablog.at/9421/20090802-facebook7.jpg" width="110" alt="neurogramm_yeswecan" /><br /><br /><br /><br><br><br />
 <br />
<b>Ms Masala: Was sind Neurogramme?</b><br />
Axel Kiesling: Neurogramme sind rhythmische Tonabfolgen, mit deren Hilfe die Frequenzen von Gehirnwellen, und damit der Zustand eines Organismus, verändert werden können. Sie beruhen auf den neuesten Ergebnissen der Gehirnforschung und dienen dazu, den emotionalen oder organischen Zustand durch vermehrte Produktion von Botenstoffen (z.B. Serotonin) zu optimieren. Durch rhythmische, akustische Stimulation erzeugen Neurogramme eine elektrische Antwort im Gehirn. Wenn unsere Ohren ein rhythmischer Klang erreicht, reproduziert das Gehirn diesen Rhythmus in Form von elektrochemischen Impulsen. <br />
<b> <br />
Ms. Masala: Man hört sich also ein Neurogramm-MP3 an und das Gehirn geht in Resonanz?</b><br />
Kiesling: Genau. Ein 4 Hz Klangmuster hilft z.B. einen Schlafzustand (Theta-Gehirnwellen) herbeizuführen. Das Neurogramm beginnt in einer "Wachfrequenz" und führt das Gehirn langsam zur "Schlaffrequenz". Zustände, die als unangenehm empfunden werden, wie etwa Angst, Depression, Schlaflosigkeit oder Schmerzen können durch das Anhören dieser speziell entwickelten Mp3-Dateien ohne jegliche Nebenwirkungen ausgeglichen werden. Eine Sitzung dauert dabei zwischen 15 Minuten und einer Stunde.<br />
 <br />
<b> <br />
Ms. Masala: Wieso habe ich vorher noch nie von Neurogrammen gehört? Ist das etwas völlig neues?</b><br />
Kiesling: Die Methode an sich ist uralt. Wenn Schamanen auf Ihrer Trommel einen Rhythmus von 4-7 Hz schlagen um in Trance zu kommen, dann ist das ein "Neurogramm". Die Forschungen auf diesem Gebiet sind relativ jung. Erste Ergebnisse gab es in den 30er Jahren. Erst mit der Entwicklung des EEG konnte auch die tatsächliche Wirkung auf unser Gehirn nachgewiesen werden. Zweitens kommt die Technologie aus den USA. Dort ist sie aber schon weiter verbreitet als hier in Europa.<br />
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<b>Und warum hast du dich für dein erstes Voice-Neurogramm für den Obama-Slogan „Yes we Can“ entschieden?</b><br />
Es ist nach wie vor ein sehr aktueller und brisanter Slogan. Es betrifft jeden, bzw. sehr viele können davon profitieren. Es ist der Slogan der um die Welt geht. Ein positiver Satz, den es ja außerdem schon vor Obama gab. Ich halte ihn für sehr motivierend, und es ist genau das, was heute, glaube ich, für viele Menschen wichtig ist. Barack Obama ist heute jemand, der Hoffnung gibt.<br />
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<b>Obamas Umfragewerte in den USA sind derzeit abgesackt. Wie stehst du aktuell zu Obama?</b><br />
Man kann einen Mann nur nach seinen Taten beurteilen. Ich bin bezüglich Umfragen relativ skeptisch, weil hinter Umfragen doch meistens irgendwelche Auftraggeber stehen, die etwas Bestimmtes hören und verbreiten wollen.<br />
 <b><br />
Bist du persönlich ein Fan von Obama?</b><br />
Persönlich halte ich mich aus politischen Fragen und Diskussionen möglichst raus.<br />
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<b>Ist dein voiceneurogramm "yes we can" also unpolitisch?</b><br />
Ja! Es ist KEIN politisches Statement! Ich finde den Slogan sehr gut und wichtig für die jetzige Zeit.<br />
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<b>Meinst du würde sich die Wirkung noch verstärken wenn die Botschaft auf dem Neurogramm mit einer Stimme die der Obamas ähnelt, gesprochen werden würde? </b><br />
Das ist eine gute Frage. Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich denke, dass sich die Wirkung in positive und negative Richtung verstärken würde, weil dann beim einzelnen Hörer eine zusätzliche Sympathiekomponente dazukommt, die sich aus vergangenen Erlebnissen und Erfahrungen nährt.<br />
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<b>Hättest du dir auch eine/n anderen SprecherIn für das Voiceneurogramm vorstellen können?</b><br />
Ja, aber das sollte jemand sein, dessen Stimme/Person bei den Menschen entweder keine oder positive Emotionen auslöst.<br />
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<b>Du dachtest also nicht daran z.B. einen berühmten Spitzensportler oder einen anderen "Helden" dafür zu gewinnen? Irgendjemand, der die Message noch verstärkt...</b><br />
Schon, aber das Yes We can Voiceneurogramm ist ein Projekt gegen die Wirtschaftskrise, die ja hoffentlich ein Ablaufdatum hat. Außerdem ist es ein Pilotprojekt mit dem wir auch feststellen wollen, wie die Menschen auf diese Art der Stimulation reagieren. Wie es angenommen wird. Die Idee, einen "Helden" zu gewinnen, hätte den Start des Projektes sehr verzögert.<br />
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<b>Glaubst du eigentlich, dass Gehirnwellenmanipulation in der Politik zum Einsatz kommt?</b><br />
GehirnWELLENmanipultion vermutlich nicht. Klassische Manipulation von Menschen passiert im Grunde genommen in jedem Gespräch. Massenmanipulation, im Sinne der Beeinflussung der öffentlichen Meinung, ist ja quasi normal, etwa durch das Ausfeilen einer Rede und diverser Methoden. Das war immer so und ist heute auch so.<br />
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<b>Kriegst du Feedback von Leuten die deinem Produkt gegenüber skeptisch eingestellt sind, weil sie Angst vor dem Begriff „Gehirnwellenmanipulation“ haben?</b><br />
Nein.<br />
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<b>Warum ist das so?</b><br />
Ich betreibe ein Onlineportal und hierher finden diejenigen ihren Weg, die diese Angst nicht haben. <br />
Interessanterweise ist es aber so, dass doch erstaunlich viele Kunden sich Neurogramme gegen Ängstlichkeit bestellen.<br />
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<b>Aha. Gibt es eigentlich einen Bestseller?</b><br />
Das kann ich so nicht sagen, aber es stimmt schon, dass z.B. im Winter Depressionshilfen beliebter sind und im Sommer Aktivierungs-Neurogramme.<br />
 <b><br />
Aber glaubst du nicht, dass viele Menschen tendenziell schon vor dem Begriff Gehirnwellenmanipluation Angst haben?</b><br />
Das mag sein. Aber bei den Neurogrammen, bzw. bei den Voice-Neurogrammen, wissen sie ja, was sie bekommen und haben es selbst ausgewählt und zusammengestellt. Sie haben die Fernbedienung sozusagen selbst in der Hand. Sie sagen sich: Jetzt möchte ich mich selbst in eine bestimmte Richtung manipulieren, was für mich eben gerade gut und wichtig ist.<br />
<b> <br />
Gibt es Beweise dafür, dass subliminale (unterschwellige) Gehirnwellenmanipulation funktioniert?</b><br />
Subliminal heißt, dass ein Reiz außerhalb der bewussten Wahrnehmung ist. Unterschwellige Gehirnwellenmanipulation passiert täglich, wenn z.B. der Nachbar seine Waschmaschine laufen hat und man das hört, wenn man sich darauf konzentriert..<br />
Bei unterschwelligen (Text-)Botschaften  gibt es verschiedene Ansichten. Es ist sowohl bewiesen worden, dass es funktioniert, als auch dass es keine Wirkung zeigt.. Ich experimentiere im Eigenversuch z.B. gegenwärtig mit visueller unterschwelliger Manipulation. Die wirkt bei mir. Bei auditiver Manipulation kann ich es (bei mir) noch nicht sagen. Da müsste ich mit Texten arbeiten, die ich vorher nicht gehört habe.<br />
 <b><br />
Neurograme funktionieren also nicht unterschwellig?</b><br />
Richtig. Bei klassischen Neurogramm (also nicht Voice-Neurogramme) geht es um den (hörbaren) Rhythmus, die Gehirnfrequenz soll dementsprechend verändern werden. Es geht nicht darum Inhalte zu vermitteln.<br />
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<b>Wie lange betreibst du Neurogramm.de jetzt schon?</b><br />
Online bin ich jetzt über ein Jahr.<br />
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<b>Gibt es Feedback von Ärzten?</b><br />
Neurogramme basieren auf Forschungsergebnissen amerikanischer Ärzte. Es gibt auch KundInnen die Neurogramme für sich selbst bzw. in ihrer Praxis bereits nutzen. Feedback veröffentlichen wir auf <a href="http://www.neurogramm.de." target="_blank">http://www.neurogramm.de.</a><br />
<b> <br />
Findest du ist neurologische Rhythmusmusik etwas, das in Europa bereits hinlänglich bekannt ist?</b><br />
Ich bin davon überzeugt, dass in Neurogrammen ein großes potential steckt, das noch lange nicht ausgeschöpft ist. <br />
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 <b><br />
Danke für den Chat!</b><br />
Gerne!<br />
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Links:<br />
<a href="http://www.yeswecan.neurogramm.at" target="_blank">http://www.yeswecan.neurogr...</a><br />
<a href="http://www.neurogramm.de" target="_blank">http://www.neurogramm.de</a>]]></description>
 <category><![CDATA[Bioaktiv]]></category>
<comments>http://masala.viennablog.at/2009/07/30/brainwave-meets-obama#Comments</comments>
 <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 00:38:14 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[TingDing. Klamotten andersrum]]></title>
 <link>http://masala.viennablog.at/2009/07/29/tingding-klamotten-andersrum</link>
<description><![CDATA[Berlin. Aus Hemden werden Kleider, aus Kleidern werden Pullover, aus Pullovern werden Röcke.<br />
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<img src="http://media.viennablog.at/9421/20090729-DSC7931.jpg" width="360" alt="tingding1" /> <br />
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Fundstück. In Berlin, zwischen Kreuzberg und Neukölln, hat vor wenigen Wochen ein neuer Klamottenladen eröffnet. Eigentlich ein Atelier. Hier gibt’s originelle, handgemachte Einzelstücke, die sowohl Fashionvictims als auch Modemuffel zum rumspielen einladen. Wer keine Böcke mehr auf die übliche Kleiderschrankkrise hat, sich aber von den alten Stücken einfach nicht trennen kann, ist zudem eingeladen, diese vorbei zubringen und in etwas Neues verwandeln zu lassen. Aus deinem Hemd wird ein Kleid, aus der Hose ein Pullover, aus der Weste eine Tasche, aus drei alten T-shirts wird ein Neues. Die Beschaffenheit der 'alten' Klamotte gibt die Richtlinie vor, es werden also keine spezifischen Größen kreiert, ob was passt muss erprobt werden.<br />
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Oben wird Unten, Hinten Vorne, aus Alt wird Neu - jedes Teil in dem Laden ist anders - und passt entweder zu dir, oder eben nicht. Für den Klamottenkonstrukteur Philippe Werhahn (28) ist das Nebensache: „Für jedes Teil dass ich schon gemacht habe gibt’s einen Kunden, und die finden schon ihren Weg hierher.“<br />
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<b>Kreislauf der Klamotten</b><br />
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Kunst oder Mode? Konzeptuell oder funktional? Hässlich oder hübsch? Was bei seinem mitunter konzeptlos erscheinenden Herumgenähe herauskommt, bezeichnet Philippe als TingDing. „Wenn man aus einem Hemd irgendwie ein Kleid macht und man auch auf englisch arbeiten möchte, kommt man auf das Wörtchen „thing“, also z.B. something interesting, nothing, everything... Es sind halt Dinger die dabei herauskommen. Es ist kein Hemd mehr, es ist auch kein Kleid. Es ist etwas 'in between'. Es ist nicht dies, es ist nicht das, es ist nicht elegant, nicht hip, nicht sportlich, nicht trashig. Gerade das versuche ich in die Klamotten rein zu bringen. Der Begriff TingDing nimmt dieses ganzen Assoziationen raus, die der Mode anhaften, diese Exklusivität, diese Kreativität, dieses Besondere - was es ja überhaupt nicht ist. Es ist ein Ding, entweder es gefällt oder gefällt eben nicht.“<br />
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Die alte Kleidung wird aus dem Zusammenhang gerissen, sie wird dekonstruiert und neu kontextualisiert. Die Erinnerungen, die mit den Klamotten zusammenhängen, bekommen also ein neues Gewand. Und ökonomisch ist das Ting-Dingen ja auch noch. Die Idee sei auch nicht neu, man kenne ähnliches ja von Nachkriegszeiten, meint Philippe. Zudem könne das jeder machen,- er verzichtet auch darauf seine Stücke zu labeln. Es ist eben eine gute Idee, die gern kopiert werden darf und sich verbreiten soll.<br />
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Links:<br />
Reinkarnation der Kleidung:<br />
<a href="http://www.tingding.de" target="_blank">http://www.tingding.de</a><br />
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Bilder:<br />
<a href="http://www.tingding.de/bilder.htm" target="_blank">http://www.tingding.de/bild...</a>]]></description>
 <category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
<comments>http://masala.viennablog.at/2009/07/29/tingding-klamotten-andersrum#Comments</comments>
 <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 17:50:17 +0200</pubDate>
</item>
  </channel>
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